Xenia Ende – Lesung mit Gespräch

Save the Date! Ihr seid alle eingeladen unserer hybriden Lesung am 22.06.2022 um 19:30 Uhr im großen Saal des KD 11/13’s mit Xenia Ende innerhalb des Projektes „Mit dem Erstaunen fängt es an“.

Veranstaltungsinfos:

Über die „Emanzipation von den Erwartungen“ – Lyrik von Xenia Ende

Xenia Ende arbeitet als transdisziplinäre Künstler*in. Neben Performances, Film, Radio, Musik und Veranstaltungsorganisation ist sie als Autor*in tätig und lässt uns in ihre neurotrans*verse Poesie eintauchen. Ihre Lyrik ist geprägt von der Suche nach der formalen Auflösung, Sehnsucht, Zauber, Humor und der Eskalation des Unverständlichen.

Das Gespräch nach der Lesung wird sich unter anderem mit Social Media als Medium für Lyrik beschäftigen, Poesie als Beziehungsarbeit sowie Xenias Schreibprozessen. Fragen und Beiträge aus dem Publikum sind natürlich herzlich willkommen.

*1982 in Duisburg geboren, wirkt und lebt Xenia Ende schon viele Jahre in Essen. Sie ist Teil von Netzwerk X, das Orte, Gruppen und Vereine für alternative Kunst und Soziales im Ruhrgebiet vereint. In Altenessen veranstaltete sie beispielsweise mehrere Jahre den Tag im Park, im Ruhrgebiet Aktionen der Gruppe Gesprächsbereitschaft (Street Art Performance Ensemble) sowie Veranstaltungen des Denkodrom, dem Forum für Trans*vangarde. Aktuell bereitet sie im Team das vierte Kreisch Festival in Essen-Frohnhausen vor.

Als Vorprogramm stellen Teilnehmer*innen wie Anabel Jujol eigene Texte vor, die während der HandWerkstatt: Schreibwerkstatt im KD 11/13 mit der Autorin und Medienkünstlerin Marie-Luise Eberhardt entstanden sind. Diese übernimmt auch die Moderation des Abends.

Eckdaten:

Adresse: Karl-Denkhaus-Straße 13, Großer Saal oder über Zoom

Eintritt: frei, aber Anmeldung unter erstaunen@kd11-13.de/ 0201-890 9130 oder Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

Ende: ca. 21 Uhr, danach After Talk im Innenhof (bei gutem Wetter)

Link zur Zoom-Konferenz: https://zoom.us/j/97653864763

(Meeting-ID: 976-5386-4763) (wird 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet)

Eine Veranstaltung des Projekts „Mit dem Erstaunen fängt es an…“ für Einheimische und Zugewanderte von KD 11/13, gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages