Projektstart und Auftaktveranstaltung
Wann?
28.09.2026
14:00 bis 15:30 Uhr
Wo?
Interkulturelle Kleinkunstbühne „apoTheke“
Kreuzeskirchstraße 1
45127 Essen
Anmeldung: info@sprint-essen.de
Download: Flyer
„Essen im Gespräch“ – Stimmen für Demokratie und Zusammenhalt
Neue Gesprächskreise bringen Menschen aus Essen miteinander ins Gespräch
Essen. Wie wollen wir in Essen miteinander leben? Was beschäftigt die Menschen in den verschiedenen Stadtteilen? Wo erleben sie Zusammenhalt – und wo Ausgrenzung, Vorurteile oder Konflikte? Was wünschen sie sich von Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft?
Mit dem Projekt „Essen im Gespräch – Stimmen für Demokratie und Zusammenhalt“ schafft die Fördergesellschaft Kultur und Integration gGmbH niedrigschwellige, moderierte Gesprächs- und Beteiligungsräume für Jugendliche und Erwachsene in Essen. Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten sollen miteinander sprechen, einander zuhören, verschiedene Perspektiven kennenlernen und eigene Ideen für das Zusammenleben in ihrer Stadt entwickeln.
Zuhören. Austauschen. Mitgestalten.
Im Mittelpunkt stehen die Menschen selbst. In kleinen, moderierten Gesprächskreisen können sie ihre Erfahrungen und Anliegen einbringen, anderen zuhören und gemeinsam Ideen entwickeln. Mögliche Themen sind unter anderem Zusammenleben und Vielfalt, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, gesellschaftliche Ausgrenzung, Teilhabe, Sicherheit, Zugehörigkeit, Vertrauen in Politik und Verwaltung sowie Zukunftsperspektiven.
Die Menschen bestimmen mit, worüber gesprochen wird.
Aus den Gesprächskreisen sollen konkrete Fragen, Vorschläge und Anliegen entstehen. Diese werden gesammelt, thematisch gebündelt und später auch in den Dialog mit Kommunalpolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft eingebracht. So entsteht ein Beteiligungsweg vom Gespräch im Stadtteil über gemeinsame Ideen bis zum Austausch mit Entscheidungsträger*innen.
Für die Vielfalt unserer Stadt
Das Projekt richtet sich an Menschen unterschiedlicher Generationen, sozialer und kultureller Hintergründe, Religionen, Weltanschauungen und Lebensweisen. Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte, Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Identitäten und Perspektiven sind ausdrücklich eingeladen.

